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 - WAS WIRD GEMACHT?

Wir kümmern uns um Themen rund um Umwelt und sind dabei offen für vieles, auch für Vorschläge zum Selbstmitgestalten des AG-Inhalts. Tatsächlich sind wir aber eher die Macher, bei uns gibt’s immer Action, anders als im Unterricht. Wir können aber auch mal beim Unterhalten/Diskutieren darüber, was am UGM umwelttechnisch so gut/weniger gut läuft, die Zeit aus den Augen verlieren. Aber hey – langweilig ist‘s auf jeden Fall nicht! Im Folgenden einige Einblicke in unsere Themen:
  • Unser Hauptthema dieses Schuljahr ist das Überlegen, Mitplanen, Helfen und Umsetzen der Umweltkampagne (https://www.ursulinen-gymnasium.de/eip/pages/1819-there-is-no-planet-b.php). Zwei der Ideengeber dieser Kampagne sind nämlich Sebastian Roth und Marina Schmidl, die sich gerade in der Umweltmentorenausbildungsphase befinden und die natürlich auch Mitglieder unserer AG sind. Die Kampagne startet erst gerade und der Inhalt soll zum Großteil überraschungsmäßig spannend bleiben, daher wird an dieser Stelle nicht mehr verraten. ;-)
  • Organisation, Pflege und momentan auch das „Aufpimpen“ des Umweltverkaufsstands: Ihr wisst schon – der Stand, an dem ihr das (für die in der nächsten Stunde anstehende Klassenarbeit) unbedingt benötigte Heft sogar als umweltfreundliches Exemplar ergattern könnt.
  • Mithilfe bei der Ausgabe der bestellten Starterpakete aus umweltfreundlichen Heften zum Schuljahresanfang
  • Mithilfe bei anstehenden Sitzungen rund um das EMAS-Zertifikat unserer Schule. In dieser Sache wird unserer Schule nämlich alle zwei Jahre von einem Umweltprüfer besucht und geprüft, wobei bei jeden zweiten Besuch auch eine große Umwelterklärung von uns und den Umweltbeauftragten (Herr Roth, Frau Oettinger, Frau Brems) ausgearbeitet werden muss. Und zwischenzeitlich muss natürlich jemand Sorge tragen, dass wir unsere selbstgesteckten Umweltziele im alltäglichen Schulwahnsinn nicht aus den Augen verlieren. Dazu haben wir zum Beispiel in einem der letzten Schuljahre ein Müllquiz vorbereitet und sind damit durch fast alle Klassen gezogen: So wurde spielerisch richtige Mülltrennung trainiert – ja, das IST ein Thema mit Verbesserungsbedarf an unserer Schule!
  • Teilnahme an unterschiedlichen Aktionen/Wettbewerben: Hier darf jeder Umwelt-AGler eigene Ideen beisteuern, wenn jemand zum Beispiel auf einen tollen Wettbewerb stößt, kann er ihn uns vorstellen und wir entscheiden gemeinsam, ob wir da mitmachen wollen. Wir haben z.B. schon bei „Jugend testet“ von Stiftung Wartentest teilgenommen und umweltfreundliche Schulhefte mit herkömmlichen Heften verglichen und getestet. Dazu haben wir uns diverse wissenschaftliche Untersuchungsmethoden überlegt, diese ausgearbeitet, durchgeführt und einen Abschlussbericht (https://www.ursulinen-gymnasium.de/eip/media/qualitatsbericht-papiertestbericht.pdf?fl=29224239) verfasst. Außerdem haben wir bereits im dritten Jahr in Folge bei der Citizen-Science-Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ (https://bmbf-plastik.de/plastikpiraten) mitgemacht – hier forschten wir rund um Plastik am Fluss unter professioneller Anleitung des BMBF (Bundesministeriums für Bildung und Forschung) und der Kieler Forschungswerkstatt. Wir haben den Rhein in der Nähe der Mensa erforscht und unsere Daten und Ergebnisse an die Wissenschaftler der Kieler Forschungswerkstatt weitergeleitet, welche sie professionell ausgewertet hat. So haben wir dazu beigetragen, die Forschungslücke zum Vorkommen von Plastikmüll in und an deutschen Fließgewässern zur schließen.
  • Je nach Lust und Laune und Vorschlägen einzelner AG-Mitglieder beschäftigen wir uns außerdem mit ganz Verschiedenem: Wir haben z.B. schon aus alten T-Shirts und mithilfe einer Nähmaschine Upcyclingprodukte wie Taschen oder Stirnbänder hergestellt. Aus alten Kalenderblättern lassen sich super Briefumschläge und Geschenketaschen produzieren. Ein ehemaliges Mitglied hat auch schon mal einen super Vortrag zu „Ein Herz für hässliche Tiere“ ausgearbeitet und gehalten, denn tatsächlich gibt es viele bedrohte, aber hässliche Tiere, für die niemand bereit ist, Geld zu spenden. Im Moment sitzen zwei Umwelt-AGler an der Ausarbeitung eines Vortrags zu Coffee-to-Go-Einwegbechern. Wir haben auch schon schöne Powerpoint-Präsentationen von Umwelt-AGler zu selbsterlebten Urlaubsberichten gehört – und uns dabei ein Bild der teils desaströsen Abfallsysteme anderer Länder machen können.
  • Du siehst: Bei uns gibt es eine Menge Vielfalt und Mitentscheidungsmöglichkeiten. Wenn du Lust bekommen hast, komm nächstes Mal einfach vorbei!
WER DARF TEILNEHMEN?

Grundsätzlich alle Schülerinnen und Schüler, die das gerne wollen, im Moment sind Fünft-, Sechst-, Siebt- und Achtklässler vertreten.
(Anmerkung: Solltest du dich als zu alt für die Umwelt-AG empfinden – probier‘s einfach mal aus, und entscheide dann. Oder sei hiermit auf den mehrmals im Schuljahr stattfindenden EMAS-Stammtisch verwiesen: Hier treffen sich umweltinteressierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 abends am Stammtisch in einer Pizzeria. Dort sind schon so einige gute Ideen geboren worden. Einfach auf den Aushang am Vertretungsplan achten.)

WANN FINDET DIE AG STATT?

Ja, das ist leider so eine Sache. Da wir uns in diesem Schuljahr aufgrund diverser anderer inner- und außerunterrichtlicher Aktivitäten unserer AG-Mitglieder auf keinen Wochentag einigen konnten und wir kein treues Mitglied ausschließen wollen, findet die Umwelt-AG an wechselnden Wochentagen nachmittags statt. Ein Treffen wird mit Datum und Uhrzeit am Vertretungsplan bekannt gegeben. Leicht zu erkennen sind die Aushänge am digitalen schwarzen Brett an der grinsenden Strichmännchen-Erde. (Siehe Bild). Wir treffen uns außerdem nicht jede Woche, sondern seltener, dafür aber auch mal mehrere Stunden am Stück (anders wären viele Aktionen auch nicht durchführbar) und durchaus auch mal am Wochenende und in den Ferien.

ANSPRECHPARTNERIN: Frau Brems
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