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Der Tag der offenen Töne

Tag der offenen TöneDer "Tag der offenen Töne" ist ein besonderes "Format" im Musikleben unserer Schule. Es soll ein Fest der Musik sein, das Auftritte der verschiedenen Musikensembles der Schule und die bisherigen Solistenkonzerte zusammenführt. Quasi als Experiment wurde dieses Format erstmal im Mai 2010 ausprobiert und fand große Resonanz, so dass es auch in Zukunft immer wieder einen solchen Tag geben soll. Ein besonderer Aspekt dieses Events ist, dass für das Schulprojekt von Herrn Dr. Arnold in Peru gesammelt wird.

Tag der offenen Töne 2012

Am Samstag, 05. Mai 2012, fand wieder ein Tag der offenen Töne statt. In diesem Jahr kam der Erlös der Anschaffung von Instrumenten zugute, die für die Bläserklasse angeschafft werden müssen. Es gab vielfältige Beiträge und diesem Jahr besonders viele qualitativ hochwertige im Solistenkonzert. Gerade aus der Unterstufe wurden wunderschöne Musikstücke vorgetragen.
 

Tag der offenen Töne 2011

Auch 2011 gab es wieder den Tag der offenen Töne. Am Samstag, 14. Mai 2011, gab es Musik auf allen Kanälen zwischen 10 Uhr und 15 Uhr.
„Lena soll die Beste sein? Auch am Ursulinen-Gymnasium gibt es viele Talente.“

Unter diesem inoffiziellen Motto fand der diesjährige „Tag der offenen Töne“ statt. Musiziert wurde am Samstag, den 14. Mai 2011 von 10.00 bis 15.00 Uhr.
Das Programm war vielfältig gestaltet. Ein Taizégebet in der Kapelle eröffnete die Veranstaltung, die weitgehend in der Halle stattfand. Zudem wurden auch unmusikalische Zwecke für das Peru-Projekt präsentiert. Der Erlös des Mittagessens kam diesem zugute. Neben dem Blockflötenspiel der Fünft- und Sechstklässler und einem Auftritt des Orchesters, gaben Chor und Schulband einen kleinen Einblick in ihr Sommerprogramm.

Auch das Solistenkonzert, deren Talente zunehmend aus der Unter- und Mittelstufe kommen, konnte das Publikum wieder begeistern.

Ein besonderes Highlight war der diesjährige „Ursulinen Song Contest“, der wohl wegen des Eurovision Songcontests in Deutschland auch in Mannheim Thema war. Die Teilnehmer, im Alter von 10 bis 13 Jahren, machten mit ihren Lieblingssongs Lena eindeutig Konkurrenz. Ein großer Star war Leon Marciante (5a) mit seiner Gitarre, der sich mit „You and me“ von Milow in die Herzen der Zuschauerinnen sang. Allerdings reichte das am Ende nicht für den Sieg, da Antonia Schuchardt (6a) per Applausometer 114 Dezibel erreichte und gewann.

Der „Tag der offenen Töne“ traf auch dieses Jahr wieder auf riesen Resonanz. Das zahlreiche Publikum, das nicht nur aus Schülern, sondern auch aus Ehemaligen, Eltern und Lehrern bestand, zeigte dies deutlich durch reichlich Applaus und durchweg positiven Rückmeldungen. Ein großer Dank gilt vor allem Frau Diehl, die den Tag tatkräftig organisiert hatte. Auf das nächste Mal freuen wir uns jetzt schon.

Nathalie Bielka, 12
 

Tag der offenen Töne 2010

Im Mai 2010 fand der erste "Tag der offenen Töne" statt und löste damit die Solistenkonzerte ab. Das neue Format wurde sofort zu einem Erfolgskonzept und fand gute Resonanz. Es wurde für das Schulprojekt von Herrn Dr. Arnold in Peru gesammelt und es kamen beachtliche 800.- Euo Spendengelder zusammen. Es folgt unser Bericht:

„Tag der offenen Töne“: Das klingt gut!

Samstagmorgen am Ursulinen-Gymnasium: Es ist ganz still in der großen Halle. Der kleine Marek steht vor einem riesigen Publikum aus Schülern, Lehrern und deren Familien und hält sein Horn bereit. Er holt noch einmal tief Luft, dann bläst er hinein und heitere Musik füllt den Raum.
Am „Tag der offenen Töne“, am 8. Mai 2010 hallte es durch das gesamte Schulgebäude: Die vielfältigen musikalischen Talente der Schule präsentierten sich von 10.00 bis 15.30 Uhr in allen möglichen Formen. Den Ton gab wie immer Frau Diehl, die Chor- und Orchesterleiterin, an und Frau Oettinger begleitete sie nahezu den ganzen Tag hindurch auf dem Klavier. Die Veranstaltung war außerdem eine gute Gelegenheit, Geld für das Kinderhilfsprojekt "Herzen für eine neue Welt" in Peru, zu sammeln.
Den Einstieg machte die 11a mit einem Taizégebet in der Kapelle, worauf die Auftritte der Orchester folgten. Ein Teil des Schulorchesters, bestehend aus drei Querflöten, einer Geige, einer Klarinette, zwei Akkordeons und einem Klavier, fanden schnell Anklang. Die 5. Klassen sorgten mit ihrem Blockflötenorchester und Klassikern wie „Der Kuckuck und der Esel“ oder „Alle Vögel sind schon da“ für Begeisterung vor allem bei den kleineren Zuhörern.
Höhepunkte stellten die Solistenkonzerte dar, bei denen Schüler und Lehrer ihr musikalisches Talent unter Beweis stellen konnten. So verzauberte Antonia Schuchardt (5) das Publikum mit dem Song „A Thousand Miles“. Auch Moritz Hardung (8) hüpfte mit seinen Fingern völlig fehlerfrei über die Tasten des Klaviers. Des Weiteren trat das Blockflöten-Trio, bestehend aus Lisa-Maria Jost (7) und ihren Kollegen Hannah Sophie Kilian und Laura Brandt, das sich sogar schon Preise bei "Jugend musiziert" eingeholt hatte, auf. Jakob Roth (6) und die Gastmusiker David Münch, Byron Sydney und Luis Brunner traten als Trommelgruppe auf und begeisterten die Zuhörer mit eindrucksvollen, rhythmischen Klängen.
Doch nicht nur den Kleinen konnte man anhören, dass sie Rhythmus im Blut haben: Das zeigte besonders Alexander Leszczynski (13), der mit „Claire de lune“ auf dem Klavier mehr als überzeugte. Ein weiteres Highlight war ein Duett, gespielt von Christina Adolph (10, Klarinette) und Frau Oettinger (Klavier), das die 20er für einen Augenblick regelrecht zum Leben erweckte.

„Die Ritterburg im Fabelwesenwald, im tiefen Fabelwesenwald“

Die Aufführung des Klassikers „Ritter Rost und Prinz Protz“ füllte nicht nur die Herzen der Kinder, sondern ebenso die der Eltern: Letztere waren sichtlich stolz auf ihre Kleinen und verfolgten das Geschehen mit sichtlicher Freude. Vor allem Antonia Schuchardt (5) beeindruckte auch hier wieder mit ihrem schauspielerischen Talent. Auch der Chor durfte bei so einer Veranstaltung nicht fehlen und nutzte daher den Tag der offenen Töne, um einige Lieder des bald anstehenden Sommerkonzertes vorzustellen. Dabei präsentierten die Sänger vorwiegend französische Lieder, wie „Champs Elysées“, aber auch Hits aus Musicals wie „Hair“.
Auch wenn das Publikum gegen Ende hin leider nur noch dünn gesät war, ließ es die Schulband, in fast komplett neuer Besetzung, noch mal richtig krachen.
Die, die jedoch geblieben waren, wussten: Das war Musik in den Ohren!
Für Peru und unser Projekt vor Ort kamen immerhin weit über 700 € zusammen.

Hang Le, 11
und natürlich gilt ... "Bilder sagen mehr als 1000 Worte"