A Ketschy Ending
Abiball 2026
Am 18. Juli 2026 hieß es in Ketsch: Motor aus, Zeugnis in die Hand und erst einmal ankommen. Der Abiturjahrgang 2026 des Ursulinen-Gymnasiums Mannheim verabschiedete sich mit einem festlichen Abiturball von seiner Schulzeit – ganz im Zeichen des Mottos „Ferrabi“.
Den offiziellen Auftakt bildete die feierliche Zeugnisverleihung. Besonders ausgezeichnet wurde Constantin Becker, der das beste Abitur des Jahrgangs erreichte. Über die Traumnote 1,0 durften sich außerdem Lena Henrikus und Anna Martin freuen – eine Leistung, die viel Applaus erhielt. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte die Schulband. Besondere Akzente setzten zudem Hannah Schultheis und Anna Martin, die mit Saxophon und Trompete für einen stimmungsvollen und festlichen Klang sorgten.
Schulleiter Alexander Stöckl griff in seiner Ansprache das Abimotto „Ferrabi“ auf. Er erinnerte daran, dass Ehrgeiz und Tempo zwar wichtige Begleiter seien, das Leben aber nicht ausschließlich im Vollgas-Modus gelinge. Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Rücksicht seien Werte, die auch jenseits der Schulzeit den entscheidenden Unterschied machten – eine Botschaft, die den Kern des Abends gut traf.
Emotional wurde es bei den Dankesworten der Leistungskurse an ihre Lehrkräfte. Mit viel Herzlichkeit, Humor und persönlicher Wertschätzung blickten die Schülerinnen und Schüler auf gemeinsame Jahre zurück. Zudem zeigten die Beiträge der Deutsch-Grundkurse für Frau Karder und Frau Spahr, wie eng die Verbindung zwischen Lehrenden und Lernenden gewachsen war.
Nach dem offiziellen Teil wartete ein reichhaltiges Buffet, das kaum Wünsche offenließ. Wer sich zwischen den zahlreichen Köstlichkeiten nicht sofort entscheiden konnte, stand fast schon vor einem Ketsch-22: Am liebsten hätte man alles probiert, doch der üppig belegte erste Teller ließ dafür kaum noch Spielraum.
Gut gestärkt ging es anschließend zur traditionellen Award-Verleihung für die Lehrkräfte. Die Preise waren ebenso originell wie augenzwinkernd: manipulierte Duden, Plastikhühner und Wecker wechselten ihre Besitzer und sorgten für viele Lacher. Bei der Übergabe der Auszeichnungen galt dabei fast schon das Motto „Ketsch me if you can“ – schließlich mussten einige der überraschten Preisträger erst einmal auf die Bühne gelockt werden.
Mindestens genauso wichtig wie das Programm waren die vielen Gespräche. Zwischen den Tischen wurden Erinnerungen ausgetauscht, Zukunftspläne geschmiedet und so manche Anekdote aus der Schulzeit noch einmal zum Besten gegeben. Besonders schön war, dass zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler den Weg zum Ball gefunden hatten und zeigten, dass die Verbundenheit mit dem Ursulinen-Gymnasium auch nach dem Abitur bestehen bleibt.
Den Abschluss des Abends gestaltete Abiturient DJ Bruno Boll, der die Tanzfläche schnell füllte. Bis spät in die Nacht wurde getanzt, gefeiert und gemeinsam auf das Erreichte angestoßen.
So endete ein gelungener Abend, der den Jahrgang 2026 würdig verabschiedete: mit Stolz auf das Erreichte, Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit und Vorfreude auf alles, was nun vor den Absolventinnen und Absolventen liegt.
Wir wünschen dem Abiturjahrgang 2026 alles Gute für die Zukunft!
Artikel: Clemens Spahr
Wortspiele: Constantin Becker
Den offiziellen Auftakt bildete die feierliche Zeugnisverleihung. Besonders ausgezeichnet wurde Constantin Becker, der das beste Abitur des Jahrgangs erreichte. Über die Traumnote 1,0 durften sich außerdem Lena Henrikus und Anna Martin freuen – eine Leistung, die viel Applaus erhielt. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte die Schulband. Besondere Akzente setzten zudem Hannah Schultheis und Anna Martin, die mit Saxophon und Trompete für einen stimmungsvollen und festlichen Klang sorgten.
Schulleiter Alexander Stöckl griff in seiner Ansprache das Abimotto „Ferrabi“ auf. Er erinnerte daran, dass Ehrgeiz und Tempo zwar wichtige Begleiter seien, das Leben aber nicht ausschließlich im Vollgas-Modus gelinge. Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Rücksicht seien Werte, die auch jenseits der Schulzeit den entscheidenden Unterschied machten – eine Botschaft, die den Kern des Abends gut traf.
Emotional wurde es bei den Dankesworten der Leistungskurse an ihre Lehrkräfte. Mit viel Herzlichkeit, Humor und persönlicher Wertschätzung blickten die Schülerinnen und Schüler auf gemeinsame Jahre zurück. Zudem zeigten die Beiträge der Deutsch-Grundkurse für Frau Karder und Frau Spahr, wie eng die Verbindung zwischen Lehrenden und Lernenden gewachsen war.
Nach dem offiziellen Teil wartete ein reichhaltiges Buffet, das kaum Wünsche offenließ. Wer sich zwischen den zahlreichen Köstlichkeiten nicht sofort entscheiden konnte, stand fast schon vor einem Ketsch-22: Am liebsten hätte man alles probiert, doch der üppig belegte erste Teller ließ dafür kaum noch Spielraum.
Gut gestärkt ging es anschließend zur traditionellen Award-Verleihung für die Lehrkräfte. Die Preise waren ebenso originell wie augenzwinkernd: manipulierte Duden, Plastikhühner und Wecker wechselten ihre Besitzer und sorgten für viele Lacher. Bei der Übergabe der Auszeichnungen galt dabei fast schon das Motto „Ketsch me if you can“ – schließlich mussten einige der überraschten Preisträger erst einmal auf die Bühne gelockt werden.
Mindestens genauso wichtig wie das Programm waren die vielen Gespräche. Zwischen den Tischen wurden Erinnerungen ausgetauscht, Zukunftspläne geschmiedet und so manche Anekdote aus der Schulzeit noch einmal zum Besten gegeben. Besonders schön war, dass zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler den Weg zum Ball gefunden hatten und zeigten, dass die Verbundenheit mit dem Ursulinen-Gymnasium auch nach dem Abitur bestehen bleibt.
Den Abschluss des Abends gestaltete Abiturient DJ Bruno Boll, der die Tanzfläche schnell füllte. Bis spät in die Nacht wurde getanzt, gefeiert und gemeinsam auf das Erreichte angestoßen.
So endete ein gelungener Abend, der den Jahrgang 2026 würdig verabschiedete: mit Stolz auf das Erreichte, Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit und Vorfreude auf alles, was nun vor den Absolventinnen und Absolventen liegt.
Wir wünschen dem Abiturjahrgang 2026 alles Gute für die Zukunft!
Artikel: Clemens Spahr
Wortspiele: Constantin Becker

