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When you\'re in Rome ...

Rom

Für jede Stufe kommt einmal der Zeitpunkt, an dem sie zur Studienfahrt aufbricht. Die K2 im Jahr 2015 fuhr vom 25.10. bis zum 31.10. in die ewige Stadt – Rom.
Der Weg zur Ewigkeit führt ja bekanntlich durch Rom, doch für uns war dieser Weg mit vielen Hindernissen versehen. Hindernis Nummer 1 forderte uns schon auf der Hinfahrt heraus: Da unser Busfahrer einen falschen Weg in die Stadt hinein gewählt hatte, startete er ein riskantes Wendemanöver, das einen langen Stau nach sich zog und letztendlich abgebrochen werden musste.

In Rom angekommen wurden wir in drei Gruppen durch die Stadt geführt. Dabei besichtigten wir unter anderem das Kolosseum, viele Kirchen und das Forum Romanum. Am Mittwoch nahmen wir an einer Papstaudienz auf dem Petersplatz teil und obwohl der Inhalt schwer verständlich war, war der Besuch des Papstes im Allgemeinen ein Highlight für viele. Aber das war natürlich nicht das Einzige, denn auch das beleuchtete Kolosseum bei Nacht, die Sixtinische Kapelle in den Vatikanischen Museen und das Gelati (italienische Eiscreme) begeisterten uns. Ebenso beeindruckend waren die aufwendige Baukunst der St. Carlo alla Quattro Fontane, die Legende rund um das Deckenloch im Pantheon (es soll dort angeblich nicht hineinregnen) und die prachtvolle Marienkirche St. Paul.

Entgegen allen Erwartungen verlängerte sich unser Aufenthalt in Italien um einen Tag, die Umstände waren jedoch ernüchternd: Nach ca. 250 km ließ uns auf der Heimfahrt ein lauter Knall aufschrecken. An der nächsten Raststätte erfuhren wir dann, dass ein Stabilisator am Bus abgebrochen war und wir so unmöglich weiterfahren konnten. Glücklicherweise befand sich ein 3-Sterne-Hotel an dieser Raststätte, in dem wir nach vier Stunden ratlosen Wartens unterkamen. Im Vergleich zu unserer Unterkunft in Rom war dieses Hotel ein „wahrer Luxus“ und alle ertrugen den Aufenthalt ohne größere Proteste. Währenddessen wurde unser Bus repariert und ca. 14,5 Stunden nach dem Einchecken ins Hotel (das war um zwei Uhr morgens) war er wieder fahrtüchtig und konnte uns die letzten 938 km sicher nach Hause bringen.

Ein abschließendes Fazit zog Larissa Obert aus der Klasse 12d: „Es war zwar anstrengend, aber es hat viele von uns enger zusammengeschweißt.“

Nina Rößling, Kl. 12c und Katharina Vasilakis, Kl. 12b

Fotographische Eindrücke Rom von Matthias Buss

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