Herausragende Ursulinen beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert
Luca Weigand, Sieger in der Sek II, qualifiziert sich für den Landeswettbewerb – eine großartige Leistung, zu der wir herzlich gratulieren!
IGH, am 28.01. Die Stimmung ist angespannt. Langsam füllt sich der Saal; immer mehr Schüler der Internationalen Gesamtschule Heidelberg nehmen im Zuschauerraum Platz. Die Debattanten werfen sich nervöse Blicke zu: So viele?!
Doch kaum hat die Glocke die erste Debatte eingeläutet, ist die Aufregung vergessen und die Schüler streiten leidenschaftlich, aber immer fair über gesellschaftlich relevante Themen. In den Finalrunden am 28.01.16 steht die Schulpolitik im Mittelpunkt: Sollen die verbindliche Grundschulempfehlung wieder eingeführt und regionale Dialekte unterrichtet werden? Für beide Seiten lassen sich jeweils gute Argumente finden und so entwickeln sich zwei spannende und ausgeglichene Debatten.
Das UGM hat dabei eine hervorragende Ausgangsposition: Von den insgesamt acht Debattanten werden drei von unserer Schule gestellt. Titus Tobias Heyme und Anabel Görtz aus der neunten Klasse treten vehement für die Wiedereinführung der Grundschulempfehlung ein und beeindrucken das große Publikum auch durch ihre große Sachkenntnis, während Luca Weigand aus der KS1 mit anschaulichen Beispielen und schlüssigen Argumenten für regionale Dialekte in der Schule gekoppelt mit einem Ausbau des Deutschförderunterrichts einsteht. Bereits am Vortag hatten Emma Schmid (8a), Lili Schönfeld (9c), Daniel Bogdan (9b) und Max Mader (10b) mit großem Einsatz ihre Argumente vorgetragen, sich aber nicht für das Finale qualifizieren können.
Die Debatten sind spannend und fesseln das Publikum; auch die Jury hat es daher nicht leicht, eine Entscheidung zu fällen. Nach der zweiten Debatte ziehen sich die Juroren, unter ihnen auch die Schüler Johanna Ulrich und David Vegar aus der 10a, für geschlagene 55 Minuten zurück, um ihrerseits über die beobachteten Debatten zu debattieren. Schließlich steht fest: Titus holt den vierten und Anabel den zweiten Platz in der Sek. I; sie ist damit wie auch der Sieger in der Sek II, Luca, für den Landeswettbewerb in Stuttgart qualifiziert. Zuvor werden die beiden in den Genuss eines dreitägigen Rhetorikseminars auf höchstem Niveau kommen, wo sie auch ihre Mitdebattanten im Landeswettbewerb kennenlernen werden. Die Vorfreude ist jedenfalls schon mal riesig, und wir dürfen gespannt sein, was die beiden noch leisten werden!
Marietta Laturnus
Doch kaum hat die Glocke die erste Debatte eingeläutet, ist die Aufregung vergessen und die Schüler streiten leidenschaftlich, aber immer fair über gesellschaftlich relevante Themen. In den Finalrunden am 28.01.16 steht die Schulpolitik im Mittelpunkt: Sollen die verbindliche Grundschulempfehlung wieder eingeführt und regionale Dialekte unterrichtet werden? Für beide Seiten lassen sich jeweils gute Argumente finden und so entwickeln sich zwei spannende und ausgeglichene Debatten.
Das UGM hat dabei eine hervorragende Ausgangsposition: Von den insgesamt acht Debattanten werden drei von unserer Schule gestellt. Titus Tobias Heyme und Anabel Görtz aus der neunten Klasse treten vehement für die Wiedereinführung der Grundschulempfehlung ein und beeindrucken das große Publikum auch durch ihre große Sachkenntnis, während Luca Weigand aus der KS1 mit anschaulichen Beispielen und schlüssigen Argumenten für regionale Dialekte in der Schule gekoppelt mit einem Ausbau des Deutschförderunterrichts einsteht. Bereits am Vortag hatten Emma Schmid (8a), Lili Schönfeld (9c), Daniel Bogdan (9b) und Max Mader (10b) mit großem Einsatz ihre Argumente vorgetragen, sich aber nicht für das Finale qualifizieren können.
Die Debatten sind spannend und fesseln das Publikum; auch die Jury hat es daher nicht leicht, eine Entscheidung zu fällen. Nach der zweiten Debatte ziehen sich die Juroren, unter ihnen auch die Schüler Johanna Ulrich und David Vegar aus der 10a, für geschlagene 55 Minuten zurück, um ihrerseits über die beobachteten Debatten zu debattieren. Schließlich steht fest: Titus holt den vierten und Anabel den zweiten Platz in der Sek. I; sie ist damit wie auch der Sieger in der Sek II, Luca, für den Landeswettbewerb in Stuttgart qualifiziert. Zuvor werden die beiden in den Genuss eines dreitägigen Rhetorikseminars auf höchstem Niveau kommen, wo sie auch ihre Mitdebattanten im Landeswettbewerb kennenlernen werden. Die Vorfreude ist jedenfalls schon mal riesig, und wir dürfen gespannt sein, was die beiden noch leisten werden!
Marietta Laturnus

