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Unsere Klassenreporter Sonja, Lena und Luca aus der KS 1 berichten vom Sozialpraktikum ...

Compassion 2015

SonjaIm Zeitraum vom 19.10.2015 bis zum 30.10.2015 absolvierten die Schüler der Jahrgangsstufe 11 ein soziales Praktikum unter dem Namen Compassion.
Dabei wurden uns Einblicke in soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel integrierte Kindergärten/ Schulen, Krankenhäuser oder Altersheime gewährt. Dadurch konnten wir lernen, offener im Umgang mit Kranken, Alten, sozial benachteiligten Menschen sowie Menschen mit Behinderung zu sein.
„Mir hat das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und ich fand es interessant, wie dort mit integrativen Gruppen gearbeitet wurde. Vor allem das Spielen und zu sehen wie alle Kinder miteinander umgegangen sind, als auch der Fortschritt der Kinder mit Behinderung war sehr faszinierend. Ich habe viele Erfahrungen und schöne Erinnerungen mitgenommen.“
Elisa Baum, 11a – Regenbogen Kindergarten, Blumenau
„Mir hat das Praktikum im Klinikum gut gefallen, nur war das frühe Aufstehen ein Problem für mich. Das Kollegium hat mich gut aufgenommen und war sehr nett. Ich habe gelernt, dass die Patienten sehr aufgeschlossen waren und sich über jede Hilfe gefreut haben. Ich habe auch medizinische Einblicke erhalten, die sehr interessant waren.“
Lea Wang, 11a – Klinikum Ludwigshafen
„Der Alltag im Seniorenheim war sehr anstrengend, hat mir aber gezeigt, dass es an Pflegepersonal mangelt. Ich fand das Praktikum sehr lehrreich, jedoch ist das kein Beruf der zu mir passt und den ich in der Zukunft ausüben werde.“
Vanessa Neubauer, 11a – Thomashaus, Neu-Hermsheim

Allgemein lässt sich sagen, dass das Praktikum insgesamt viele Erfahrungen gebracht hat und in dem meisten Fällen auch Spaß gemacht hat. Es war eine gute Abwechslung vom Schulalltag und empfehlenswert für die weiteren Klassen.


Sonja Piotrowski und Lena Stegmaier, Kl. 11a
 

Anderen helfen hilft auch uns

LucaDie Schüler der Kursstufe 1 gingen im Rahmen des Compassionpraktikums in den AUV-Wochen vom 19. bis 30. Oktober in verschiedene soziale Einrichtungen. Dieses Sozialpraktikum unterschied sich von der RauS-Aktion in der 8. Klasse dadurch, dass wir nun zwei Wochen lang jeden Tag in einer sozialen Einrichtung arbeiteten und gar nicht in die Schule gingen. Dabei waren „normale“ Einrichtungen wie beispielsweise gewöhnliche Kindergärten nicht erlaubt; wir sollten entweder mit sozial oder sonst wie benachteiligten, alten oder kranken Menschen zu tun haben – mit Menschen, die unsere Hilfe wirklich brauchen.
Ich beispielsweise war im Horst Schroff Seniorenpflegezentrum in Seckenheim. Dort habe ich viele wichtige Erfahrungen gemacht; vor allem, dass man viel mehr von den Menschen zurückbekommt, als man gibt. Ich konnte außerdem erleben, wie es ist, jeden Tag von morgens bis nachmittags für andere da zu sein und ihnen zu helfen.

In Gesprächen mit Mitschülern bemerkte ich, dass viele ähnliche Erfahrungen gemacht haben. „Das Compassionpraktikum war eine tolle Zeit, aus der ich sehr viel mitnehmen konnte“, sagte beispielsweise Patrick Jäger (11a).

Luca Weigand, Kl. 11c