CeBIT 2015 - Ein Erfahrungsbericht
Der Gedanke an die „größte Computermesse der Welt“ war ziemlich reizvoll und so kam es sehr gelegen, dass ich von einer Druckerei ein Ticket geschenkt bekam. Voller Freude darüber, vergaß ich aber eines: Die CeBIT ist an einem Schultag mitten in der Woche. So blieb mir nur der Weg zur Schulleitung, die mir die „Reise“ am 18.03.15 genehmigte.
Mein Interesse galt hauptsächlich Promotion und Marketing, aber auch den neuen Wegen der Cloud.
In Hannover erwarteten mich riesige Werbeplakate auf Hausfassaden und ein 500m langer „Skywalk“, der direkt zur CeBIT führte. Mein erster Eindruck: Viele kleine Händler, eingepfercht wie in Käfigen, haben versucht, den Leuten ihren billigen Technikramsch anzudrehen. Die Firma AVM stellte beispielsweise vier neue Router vor. Einer war so klein wie mein Geldbeutel. Spannend fand ich die Halle der Start-Up Unternehmen, die viele innovative Ideen wie die „Cloud@home“ vorstellte.
In der „Promotion World“ ging es anschließend hauptsächlich um Werbeartikel. Dort waren auch ein paar neue Ideen mitzunehmen, auch wenn der Schwerpunkt immer noch auf „everyday-touchables“ liegt, also Tassen und Kugelschreiber. Das eigentlich Spannende waren aber die Vorträge von Grafik- oder Kommunikationsdesignern.
Ein Fallbeispiel zeigte eindrucksvoll, was gute Werbung bewirken kann. Diese Thematik finde ich sehr spannend, weshalb ich auch meinen Berufsweg in diese Richtung einschlagen möchte.
Die CeBIT hat mich trotzdem ein wenig enttäuscht. Ich bin davon ausgegangen, dass sie verbraucherorientierter wäre, deshalb war ich auch weniger begeistert, dass alle nur das „Big Business“ gemacht haben. Ein paar Hallen konnte man nur mit einem Aussteller Ticket oder einem Firmenausweis betreten. Unternehmen hatten hier einfach den besseren Anschluss.
Alles in allem war die CeBIT aber eine neue und beeindruckende Erfahrung.
Matthias Buss, Kl. 11b
Mein Interesse galt hauptsächlich Promotion und Marketing, aber auch den neuen Wegen der Cloud.
In Hannover erwarteten mich riesige Werbeplakate auf Hausfassaden und ein 500m langer „Skywalk“, der direkt zur CeBIT führte. Mein erster Eindruck: Viele kleine Händler, eingepfercht wie in Käfigen, haben versucht, den Leuten ihren billigen Technikramsch anzudrehen. Die Firma AVM stellte beispielsweise vier neue Router vor. Einer war so klein wie mein Geldbeutel. Spannend fand ich die Halle der Start-Up Unternehmen, die viele innovative Ideen wie die „Cloud@home“ vorstellte.
In der „Promotion World“ ging es anschließend hauptsächlich um Werbeartikel. Dort waren auch ein paar neue Ideen mitzunehmen, auch wenn der Schwerpunkt immer noch auf „everyday-touchables“ liegt, also Tassen und Kugelschreiber. Das eigentlich Spannende waren aber die Vorträge von Grafik- oder Kommunikationsdesignern.
Ein Fallbeispiel zeigte eindrucksvoll, was gute Werbung bewirken kann. Diese Thematik finde ich sehr spannend, weshalb ich auch meinen Berufsweg in diese Richtung einschlagen möchte.
Die CeBIT hat mich trotzdem ein wenig enttäuscht. Ich bin davon ausgegangen, dass sie verbraucherorientierter wäre, deshalb war ich auch weniger begeistert, dass alle nur das „Big Business“ gemacht haben. Ein paar Hallen konnte man nur mit einem Aussteller Ticket oder einem Firmenausweis betreten. Unternehmen hatten hier einfach den besseren Anschluss.
Alles in allem war die CeBIT aber eine neue und beeindruckende Erfahrung.
Matthias Buss, Kl. 11b

