Zurück in die Zukunft
Grundsteine: Zurück in die Zukunft
Anlässlich des Geburtstages der verehrten Schwester Oberin Sr. Petra fand am 30.11.2013 nach unserem Adventsbasar ein kleiner Empfang statt. Die Schulleiterin Frau OStD‘ Grimm überraschte die Jubilarin mit dem bei den Abrissarbeiten auf A4 geretteten Grundstein des Konventgebäudes, der im Jahre 1952 gelegt worden war.
Bei der Öffnung des Steines war die historische Bedeutsamkeit förmlich spürbar. Herr Helfmann öffnete zunächst den Stein selbst, dann die verschweißte „Zeitkapsel“, die zwei handbeschriebene Urkunden mit einem Gebet und einem Gedicht enthielt.
Diese zwei Zeitdokumente sollen demnächst ausgestellt werden. Herr Dekan Jung zeigte sich begeistert.
"Dies war ein ganz besonderer Moment!" so Frau Grimm.
Der Grundstein und sein Inhalt waren bestimmt für das Haus, das 1953 eingeweiht wurde, um den Schwestern des Ordens Heimat und Zuflucht zu sein. Nachdem die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg die Trägerschaft für das Ursulinen-Gymnasium übernommen hatte, wurde das Gebäude zunehmend für die immerzu wachsende Schule genutzt.
Die Ursulinen wagen einen Zeitsprung
So entsteht hier zurzeit ein modernes neues Schulgebäude, mit einer Einrichtung, die den Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium zukünftig beim Lehren und Lernen Raum geben wird. Der Tradition sind wir uns bewusst, wenn wir den neuen Grundstein legen werden. Ml
Anlässlich des Geburtstages der verehrten Schwester Oberin Sr. Petra fand am 30.11.2013 nach unserem Adventsbasar ein kleiner Empfang statt. Die Schulleiterin Frau OStD‘ Grimm überraschte die Jubilarin mit dem bei den Abrissarbeiten auf A4 geretteten Grundstein des Konventgebäudes, der im Jahre 1952 gelegt worden war.
Bei der Öffnung des Steines war die historische Bedeutsamkeit förmlich spürbar. Herr Helfmann öffnete zunächst den Stein selbst, dann die verschweißte „Zeitkapsel“, die zwei handbeschriebene Urkunden mit einem Gebet und einem Gedicht enthielt.
Diese zwei Zeitdokumente sollen demnächst ausgestellt werden. Herr Dekan Jung zeigte sich begeistert.
"Dies war ein ganz besonderer Moment!" so Frau Grimm.
Der Grundstein und sein Inhalt waren bestimmt für das Haus, das 1953 eingeweiht wurde, um den Schwestern des Ordens Heimat und Zuflucht zu sein. Nachdem die Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg die Trägerschaft für das Ursulinen-Gymnasium übernommen hatte, wurde das Gebäude zunehmend für die immerzu wachsende Schule genutzt.
Die Ursulinen wagen einen Zeitsprung
So entsteht hier zurzeit ein modernes neues Schulgebäude, mit einer Einrichtung, die den Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium zukünftig beim Lehren und Lernen Raum geben wird. Der Tradition sind wir uns bewusst, wenn wir den neuen Grundstein legen werden. Ml

