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GoOd Rock Festival am 11.11.2011

-„GOod Rock“ - Musik und Glaube - Ein christliches Rockkonzert in der Schule - wie geht denn das?

Am Abend des 11. Novembers 2011 zeigten zwei christliche Bands, dass man in der Sporthalle des Ursulinen-Gymnasiums rocken kann.
Schon im Vorfeld machte der Ursulinenschüler Marius Wisker (Kl.13) nicht nur in der Schule Werbung, sondern auch unter anderem im CVJM, dem „Christlichen Verein junger Menschen“ in Mannheim, für den er sich engagiert.

Das Publikum, das sich hauptsächlich aus Jugendlichen zusammensetzte, wartete gespannt auf den Beginn der ersten Band „Kurfürst“.
Nach dem Soundcheck der sechs jungen Männer aus Chemnitz, füllte sich die Sporthalle langsam und es ging endlich los: In Mönchgewändern leiteten die „Kurfürsten“ ihren Auftritt ein, der sich als sehr lebhaft und mitreißend entpuppte.
Mit einer aufregenden Show animierte die Band sein Publikum bei jedem neuen Song mitzutanzen und Spaß zu haben.
So konnten sie in der kalten Novemberzeit kurzzeitig ein Sommerfeeling zurückholen und ein Gefühl von Lebensfreude vermitteln, die sich in ihren Texten spiegelte.

„Gleich geht´s weiter“


In der Umbaupause konnte man sich mit frisch gebackenen Waffeln für die nächste Band stärken.
Auch die zweite Rockband, die sich „Arbaitnehmer“ nennt, überzeugte mit stimmungsvoller Rockmusik und ihrem eigenen Stil. Mit ihren selbstgeschriebenen Liedern brachten sie die Zuhörer zum Tanzen und Mitsingen. An tobendem Applaus fehlte es am Ende nicht.

GOoD-Rock hat einen Hintergrund

GOoD-Rock war kein normales Rockkonzert. In ihrer Musik vermittelten alle jungen erwachsenen Bandmitglieder eine christliche Botschaft, indem sie von ihrem Glauben sangen und von ihren alltäglichen Erfahrungen mit Gott erzählten.

Marcel Kuntz (Kl.13), ein freiwilliger Helfer des Abends, war positiv überrascht: „Was mir besonders gut an dem Konzert gefallen hat, war der Bühnenaufbau, die vielen coolen Lichteffekte und die Botschaft der Bands.“

Letztendlich war es ein innovatives und cooles Event, das den Besuchern, die die Halle zwar nicht ganz füllten, sehr viel Spaß bereitet
e.

Amélie Wurl, Kl. 13
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Interview mit Marius Wisker

Die Organisatoren des GOod-Rock-Konzertes im Ursulinen-Gymnasium vertrauen auf die Hilfe Gottes - Ein Gespräch mit Marius Wisker und Birgit Pieper.


Amélie: Marius und Frau Pieper: Den Rückmeldungen zufolge war das Konzert heute Abend ein voller Erfolg. Welche Motivation steckt hinter der Planung und Organisation eines solchen Events?

Birgit Pieper: Wir finden es wichtig, ein vielfältiges Leben, auch in der Schule, zu ermöglichen. Natürlich wollen wir hierbei auf die Beziehung zu Gott hinweisen.

Marius Wisker: Mir lag es außerdem am Herzen, zu zeigen, dass auch ein alltägliches Leben mit Jesus den Unterschied macht. Diese Botschaft haben die Songtexte der Band versucht zu vermitteln.

A.: Wie seid ihr an die Kontakte mit den Bands geraten?

M.W.: Wir haben einige Bands per E-Mail angeschrieben und uns mit ihnen getroffen.
Gehört habe ich sie auf dem „Christival“, einer Art christliches Festival.

A.: Wie lange war dieses Konzert schon in Vorbereitung?

B.P.: Die Idee existierte schon lange, bestimmt sechs Monate. Mit der Planung haben wir schon im Mai 2011 angefangen. Die eigentliche Vorbereitung begann erst vor drei Monaten.

A.: Das Motto des Konzertes heute Abend hieß GOod Rock. Wie seid Ihr auf diesen Namen gekommen? Wer hat ihn sich ausgedacht?

M.: Das ist auch wieder eine schöne Geschichte. Wir haben uns lange Zeit einen Namen überlegt, doch es ist uns nichts eingefallen, was wirklich gepasst hätte. Doch dann fragte ich eine Freundin, ob sie einen Einfall habe. Ihr Vorschlag, das Konzert GoOd Rock zu nennen gefiel uns gleich gut. Jesus hat uns spüren lassen, dass dies der passende Name war!

A.: Marius und Frau Pieper, vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Amélie Wurl, Kl. 13