Europaweiter Prayday 16.11.2010 - UG zum zweiten Mal dabei
Am vergangenen Dienstag fand europaweit der Prayday statt. An diesem Tag beteten viele Schüler und Schülerinnen an ihren Schulen in Gottesdiensten, Andachten und Gebetskreisen.
Im Jahr 2008 nahmen an unserer Schule erstmals ca. 30 Schüler in einem Gottesdienst an diesem Gebetstag teil. In diesem Jahr fanden zwei Gottesdienste für die Klassenstufen 10 und 12 statt. Das Thema war: Du bist mein geliebtes Kind.
Die Veranstaltung erforderte viele Tage zur Vorbereitung, viele Gespräche und viele Absprachen. Im Vorfeld entstand auch die Idee, Demetri Betts, einen Musiker und Prediger, in unsere Schule einzuladen. Nach seiner Zusage entstand ein ausführliches Gottesdienstprogramm mit zwei Liedern von ihm, seinem Lebensbericht und Gebetsstationen.
Der Gottesdienst sprach dann insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe an; viele waren sichtlich berührt.
Auf Feedbackzetteln war z.B. zu lesen:
„Es war dank Demetri einer der besten Gottesdienste!“
„Für mich persönlich war dieser Gottesdienst einer der besten, weil ich zum ersten Mal richtig nachgedacht habe…“
„... war einer der besten Gottesdienste, bisher konnte ich weniger damit anfangen…“
Durchweg gab es positive Rückmeldungen und viele Schüler, die zu Beginn noch skeptisch waren, waren von der authentischen Predigt und von den Möglichkeiten an den Gebetsstationen begeistert.
„Ich habe diese Veranstaltung unterschätzt. Ich finde es wirklich klasse, was ihr hier auf die Beine gestellt habt.“
Demetri erzählte von seinem Leben, das im Gefängnis begann. Danach wuchs er in verschiedenen Heimen auf. Nach Missbrauch, vielen Enttäuschungen und vielen Versuchen, sich durch Drogen zu helfen, erfuhr sein Leben eine komplette Änderung, als er auf dem Weg zu einem Selbstmordversuch so stark von Gottes Liebe ergriffen wurde, dass er sein ganzes Leben änderte. Heute kümmert er sich mit seiner Frau um Straßenkinder in Brasilien und tourt durch ganz Europa, um Jugendlichen von Gott zu erzählen und ihnen neue Hoffnung zu geben.
Im Anschluss an seinen Bericht hatte jeder die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen zu beten oder für sich beten zu lassen. Viele haben die Chance genutzt, einen neuen Bezug zu Gott als einem liebenden Vater zu bekommen.
Es freut uns natürlich sehr, dass der Gottesdienst so gut bei den Schülern und Schülerinnen ankam; nun hoffen wir auch auf große Resonanz bei der geplanten liturgischen Nacht und dem wöchentlichen Pausenimpuls.
Ein herzlicher Dank geht an die zahlreichen Schüler/innen und Lehrer/innen, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre: Nils Rossel, Christina Adolph, Viviane Skarke, Simone Pelzer, Miriam Müller, an die Technik AG, Frau Dr. Oettinger, Schwester Regina, Frau Dauer, Frau Engel und Herrn Botsch.
Schließlich gilt unser Dank auch Frau Grimm, die ihre Bedenken zurückstellte und sich auf diese Gottesdienstform einließ.
Marius Wisker, 12
Im Jahr 2008 nahmen an unserer Schule erstmals ca. 30 Schüler in einem Gottesdienst an diesem Gebetstag teil. In diesem Jahr fanden zwei Gottesdienste für die Klassenstufen 10 und 12 statt. Das Thema war: Du bist mein geliebtes Kind.
Die Veranstaltung erforderte viele Tage zur Vorbereitung, viele Gespräche und viele Absprachen. Im Vorfeld entstand auch die Idee, Demetri Betts, einen Musiker und Prediger, in unsere Schule einzuladen. Nach seiner Zusage entstand ein ausführliches Gottesdienstprogramm mit zwei Liedern von ihm, seinem Lebensbericht und Gebetsstationen.
Der Gottesdienst sprach dann insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe an; viele waren sichtlich berührt.
Auf Feedbackzetteln war z.B. zu lesen:
„Es war dank Demetri einer der besten Gottesdienste!“
„Für mich persönlich war dieser Gottesdienst einer der besten, weil ich zum ersten Mal richtig nachgedacht habe…“
„... war einer der besten Gottesdienste, bisher konnte ich weniger damit anfangen…“
Durchweg gab es positive Rückmeldungen und viele Schüler, die zu Beginn noch skeptisch waren, waren von der authentischen Predigt und von den Möglichkeiten an den Gebetsstationen begeistert.
„Ich habe diese Veranstaltung unterschätzt. Ich finde es wirklich klasse, was ihr hier auf die Beine gestellt habt.“
Demetri erzählte von seinem Leben, das im Gefängnis begann. Danach wuchs er in verschiedenen Heimen auf. Nach Missbrauch, vielen Enttäuschungen und vielen Versuchen, sich durch Drogen zu helfen, erfuhr sein Leben eine komplette Änderung, als er auf dem Weg zu einem Selbstmordversuch so stark von Gottes Liebe ergriffen wurde, dass er sein ganzes Leben änderte. Heute kümmert er sich mit seiner Frau um Straßenkinder in Brasilien und tourt durch ganz Europa, um Jugendlichen von Gott zu erzählen und ihnen neue Hoffnung zu geben.
Im Anschluss an seinen Bericht hatte jeder die Möglichkeit, an verschiedenen Stationen zu beten oder für sich beten zu lassen. Viele haben die Chance genutzt, einen neuen Bezug zu Gott als einem liebenden Vater zu bekommen.
Es freut uns natürlich sehr, dass der Gottesdienst so gut bei den Schülern und Schülerinnen ankam; nun hoffen wir auch auf große Resonanz bei der geplanten liturgischen Nacht und dem wöchentlichen Pausenimpuls.
Ein herzlicher Dank geht an die zahlreichen Schüler/innen und Lehrer/innen, ohne die die Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre: Nils Rossel, Christina Adolph, Viviane Skarke, Simone Pelzer, Miriam Müller, an die Technik AG, Frau Dr. Oettinger, Schwester Regina, Frau Dauer, Frau Engel und Herrn Botsch.
Schließlich gilt unser Dank auch Frau Grimm, die ihre Bedenken zurückstellte und sich auf diese Gottesdienstform einließ.
Marius Wisker, 12

