Adventskonzert - der Höhepunkt der Vorweihnachtszeit am UG
„Es zieht ein Hoffen durch die Welt...“
Adventskonzert des UG am 15.12.2010
Und wieder einmal war die Jesuitenkirche an einem kalten Dezemberabend hell erleuchtet und von weihnachtlichen Klängen erfüllt. Auch die Bänke waren voll besetzt. Sogar die Treppen der Seitenschiffe dienten einigen Besuchern als Sitzplätze, alle in gespannter Erwartung auf kommende Programm, das von Dekan Karl Jung persönlich eröffnet wurde.
Das Adventskonzert des Ursulinen-Gymnasiums hat eine generationenübergreifende Tradition und ist deshalb für viele Konzertbesucher fester Bestandteil in der mit Veranstaltungen gespickten Vorweihnachtszeit.
Das Konzert selbst wurde dann mit „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und dem Einzug der Sextaner, welche bei dem Stück vom Publikum choral begleitet wurden, eröffnet.
Unter den von 250 beteiligten Chorsängern und Sängerinnen, Musikerinnen und Musikern vorgetragenen Stücken des vielfältigen Programms entpuppten sich Lieder wie „In the last Days“ oder „Magnificat“, das von dem gesamten Publikum gesungen wurde, als strahlende Highlights des Abends.
Eine Premiere feierten wir mit Christopher Kern, Klasse 13, der mit seinem neuen Dudelsack und dem Stück „Oh, Heiland reiß die Himmel auf“, seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte und das Publikum sofort begeisterte.
Den glanzvollen Abschluss fand das Konzert dann mit Beethovens „Die Himmel rühmen“.
Hr. Pelzer, Mitglied des Elternbeirats, verwies im Anschluss auf die ungewöhnlich vielfältige Auswahl der Stücke.
„So etwas bekommt man nicht überall geboten“
Das Konzert, das - mit tatkräftiger Unterstützung von Fr. Dr. Eva Oettinger - wie immer unter der Gesamtleitung von Fr. Beate Diehl stand, bildete den glanzvollen Höhepunkt der Adventszeit für die Schulgemeinschaft.
Fr. Grimm bedankte sich herzlich und nahm Bezug auf den SMS – Adventskalender, als sie davon sprach, dass an Abenden wie diesem ein „Hoffen durch die Welt“ ziehe.
Worauf die beteiligten Schüler und Schülerinnen auch gehofft hatten, wurde dann auch wahr, denn die ersten beiden Stunden des folgenden Schultags wurden ihnen erlassen.
Lena Kasten, 12 und Red.
Adventskonzert des UG am 15.12.2010
Und wieder einmal war die Jesuitenkirche an einem kalten Dezemberabend hell erleuchtet und von weihnachtlichen Klängen erfüllt. Auch die Bänke waren voll besetzt. Sogar die Treppen der Seitenschiffe dienten einigen Besuchern als Sitzplätze, alle in gespannter Erwartung auf kommende Programm, das von Dekan Karl Jung persönlich eröffnet wurde.
Das Adventskonzert des Ursulinen-Gymnasiums hat eine generationenübergreifende Tradition und ist deshalb für viele Konzertbesucher fester Bestandteil in der mit Veranstaltungen gespickten Vorweihnachtszeit.
Das Konzert selbst wurde dann mit „Wir sagen euch an den lieben Advent“ und dem Einzug der Sextaner, welche bei dem Stück vom Publikum choral begleitet wurden, eröffnet.
Unter den von 250 beteiligten Chorsängern und Sängerinnen, Musikerinnen und Musikern vorgetragenen Stücken des vielfältigen Programms entpuppten sich Lieder wie „In the last Days“ oder „Magnificat“, das von dem gesamten Publikum gesungen wurde, als strahlende Highlights des Abends.
Eine Premiere feierten wir mit Christopher Kern, Klasse 13, der mit seinem neuen Dudelsack und dem Stück „Oh, Heiland reiß die Himmel auf“, seinen ersten öffentlichen Auftritt hatte und das Publikum sofort begeisterte.
Den glanzvollen Abschluss fand das Konzert dann mit Beethovens „Die Himmel rühmen“.
Hr. Pelzer, Mitglied des Elternbeirats, verwies im Anschluss auf die ungewöhnlich vielfältige Auswahl der Stücke.
„So etwas bekommt man nicht überall geboten“
Das Konzert, das - mit tatkräftiger Unterstützung von Fr. Dr. Eva Oettinger - wie immer unter der Gesamtleitung von Fr. Beate Diehl stand, bildete den glanzvollen Höhepunkt der Adventszeit für die Schulgemeinschaft.
Fr. Grimm bedankte sich herzlich und nahm Bezug auf den SMS – Adventskalender, als sie davon sprach, dass an Abenden wie diesem ein „Hoffen durch die Welt“ ziehe.
Worauf die beteiligten Schüler und Schülerinnen auch gehofft hatten, wurde dann auch wahr, denn die ersten beiden Stunden des folgenden Schultags wurden ihnen erlassen.
Lena Kasten, 12 und Red.

