Eindrücke vom Adventsbasar am Ursulinen-Gymnasium 2010
Ein Interview mit Dr. Arnold, unserem Mann in Peru
Herr Dr. Arnold, wie lange arbeiten Sie schon an dem Projekt „Herzen für eine neue Welt – Herzen für Peru“?
Dr. Arnold: Das Projekt ist jetzt schon zwölf alt und ich habe dieses gegründet, nachdem ich in den Ruhestand gegangen war. Vorher war ich als Diplom-Ingenieur tätig.
Woher kam die Idee für dieses Projekt?
Dr. Arnold: Die Idee ist ganz langsam gewachsen, das hat mit meiner Jugend zu tun: Ich war lange Zeit bei einem Pfadfinderstamm, der sich mit vielen sozialen Projekten beschäftigt und diese auch unterstützt hat. Der Wunsch, später auch einmal so etwas zu machen, ein soziales Projekt zu gründen und zu leiten, hat mich mein Leben lang begleitet. Und später ist dann aus diesem Traum Wirklichkeit geworden.
Mit welcher Motivation haben Sie dieses Projekt gestartet?
Dr. Arnold: Meine Motivation schöpfe ich aus dem Wunsch, etwas gegen das Ungleichgewicht auf dieser Erde zu unternehmen. Wir haben derzeit über 100 Millionen Kinder, die keine Chance haben eine Schulausbildung zu bekommen, da die Eltern dieser Kinder nicht in der Lage sind, ihnen einen Zugang zur Bildung zu ermöglichen.
Wir haben diesen Kindern eine Schule gebaut, um wenigstens einigen dieser 100 Millionen eine Chance auf Bildung zu geben. Und es ist die Aufgabe derer, die über die nötigen Mitteln verfügen, denjenigen zu helfen, denen diese Mittel fehlen.
Mit diesem Projekt versuchen wir den Kindern in Peru wenigstens die Grundbedürfnisse zu sichern, und zu den Grundbedürfnissen gehört nun mal auch Bildung.
Wir freuen uns, dass die Spenden des Ursulinen-Gymnasiums es wieder einmal ermöglichen, vielen Kindern viele Monate Nahrung und Kleidung zu geben.
Vielen Dank für das Interview.
Das Interview führte Emely Ullrich, 12
Herr Dr. Arnold, wie lange arbeiten Sie schon an dem Projekt „Herzen für eine neue Welt – Herzen für Peru“?
Dr. Arnold: Das Projekt ist jetzt schon zwölf alt und ich habe dieses gegründet, nachdem ich in den Ruhestand gegangen war. Vorher war ich als Diplom-Ingenieur tätig.
Woher kam die Idee für dieses Projekt?
Dr. Arnold: Die Idee ist ganz langsam gewachsen, das hat mit meiner Jugend zu tun: Ich war lange Zeit bei einem Pfadfinderstamm, der sich mit vielen sozialen Projekten beschäftigt und diese auch unterstützt hat. Der Wunsch, später auch einmal so etwas zu machen, ein soziales Projekt zu gründen und zu leiten, hat mich mein Leben lang begleitet. Und später ist dann aus diesem Traum Wirklichkeit geworden.
Mit welcher Motivation haben Sie dieses Projekt gestartet?
Dr. Arnold: Meine Motivation schöpfe ich aus dem Wunsch, etwas gegen das Ungleichgewicht auf dieser Erde zu unternehmen. Wir haben derzeit über 100 Millionen Kinder, die keine Chance haben eine Schulausbildung zu bekommen, da die Eltern dieser Kinder nicht in der Lage sind, ihnen einen Zugang zur Bildung zu ermöglichen.
Wir haben diesen Kindern eine Schule gebaut, um wenigstens einigen dieser 100 Millionen eine Chance auf Bildung zu geben. Und es ist die Aufgabe derer, die über die nötigen Mitteln verfügen, denjenigen zu helfen, denen diese Mittel fehlen.
Mit diesem Projekt versuchen wir den Kindern in Peru wenigstens die Grundbedürfnisse zu sichern, und zu den Grundbedürfnissen gehört nun mal auch Bildung.
Wir freuen uns, dass die Spenden des Ursulinen-Gymnasiums es wieder einmal ermöglichen, vielen Kindern viele Monate Nahrung und Kleidung zu geben.
Vielen Dank für das Interview.
Das Interview führte Emely Ullrich, 12

