Ursulinen-Gymnasium Mannheim
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Girls’ Day 2010

Girls’ Day: Warum nicht mal die Chance nutzen, einen Einblick in die „Berufswelt der Männer“ zu bekommen ...

Am 22.April 2010 besuchten wir, Schülerinnen der 10b, das Rechenzentrum der Universität Mannheim.
Wir erfuhren hier unter anderem wie Virenprogramme funktionieren und wie man sich vor der Gefahr durch Computervieren schützen kann. Man sollte zum Beispiel immer ein „Antiviren-Programm“ auf dem Rechner laufen haben.

Außerdem stellten wir uns zusammen mit Guido Frisch, einem IT-Experten des Rechenzentrums, die Fragen: „Was steckt hinter einer Website? Was ist „HTML“ im Gegensatz zu „HDGDL“ und wie funktioniert das Ganze überhaupt?“ Dies lernten wir bei „Girls go web“.
Im Folgenden erfuhren wir, wie wir unsere Rechner dazu verwenden können, um die Wissenschaft zu unterstützen. Zum Beispiel berechneten wir die Molekülmassen des Weltalls! Die Frage, ob wir ein gutes Gefühl dabei hätten, der Wissenschaft nun damit geholfen zu haben, löste allerdings einige Heiterkeit aus.

Das interessanteste Projekt allerdings war „Girls go movie“, bei dem wir lernten, wie man Filmsequenzen zusammenschneidet und Effekte einfügt, fast wie in Hollywood.

So endete dann auch ein unterhaltsamer und erfahrungsreicher Tag für uns mit einem gelungenen Video.
Wir wollten der Welt der technischen Berufe näher kommen, denn auch „Girls“ werden in dieser in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen!

Andrea Marku und Isabelle Kapelakis, 10b

Ein Tag im Theodor Fliedner Haus – Simeon beim Boys’ Day in der Altenpflege

Bereits als ich in der Schule erfuhr, dass dieses Jahr ein so genannter ,,Boys’ Day” stattfinden sollte, war ich davon begeistert und wollte dabei sein.
Da der Tag auch dazu da war, dass ich etwas lerne, und weil ich mich für soziale Arbeit interessiere, wollte ich entweder in ein Pflege- / Altenheim oder in einen Kindergarten gehen.
Schließlich entschloss ich mich, nach kurzer Absprache mit dem Leiter der
Tagespflege, den ,,Boys’ Day” in der Tagespflege des Feudenheimer Altenheims ,,Theodor Fliedner Haus” zu verbringen. Ich freute mich sehr auf den Tag und war fest davon überzeugt, dass er auch viel Spaß machen würde.
Pünktlich um 9.00 Uhr ging es los. Nachdem ich den Leuten, die wie immer um diese Zeit kamen, um einen schönen Tag im Altersheim zu verbringen, vorgestellt worden war, machte ich ihnen Frühstück. Anschließend wurde bekanntgegeben, was es zum Mittagessen geben würde: Rahmkartoffeln mit Frikadellen und Feldsalat.
Nach dem Essen ging ich mit zwei 82-jährigen Damen bei tollem Wetter im riesigen Garten des Hauses spazieren. Dabei erfuhr ich viel über ein langes Leben voller faszinierender Erfahrungen.
Bevor es danach zur Gymnastik ging, stärkten wir uns noch einmal mit Kuchen. Nachdem alle ihren Kuchen gegessen hatten (manchen der Senioren musste ich beim Essen helfen), las ich den alten Herrschaften aus der Zeitung vor. Anschließend ging es dann auf zur Gymnastik. Wir sangen, hoben abwechselnd Arme und Beine und warfen mit einem Wasserball hin und her. So war immer etwas los und den Bewohnern machte es wohl auch viel Freude.
Dann war der Tag um 16.00 Uhr leider auch schon wieder vorbei. Die Menschen wurden abgeholt und ich ging auch nach Hause. Doch „heute ist nicht alle Tage, ich komm` wieder, keine Frage“, ging mir durch den Kopf, denn die Arbeit als Pfleger hatte wirklich Spaß gemacht und ich war froh, es auch einmal ausprobiert zu haben. So freue ich mich auf das Compassion-Projekt, wo die Jungs ja auch in vorwiegend „weibliche Berufe“ im Bereich der Pflege hilfsbedürftiger Menschen hineinschnuppern können.

Simeon Martus, 8b


Termine

07.02.2012
08.02.2012
08.02.2012 - 09.02.2012
10.02.2012
12.02.2012 - 17.02.2012



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