Ursulinen-Gymnasium Mannheim
Ursulinen-Gymnasium Mannheim

Adventsbasar 2009

„Wir sagen euch an den lieben Advent!“

Sternenglanz, Adventskranz - Menschenmassen und gefüllte Kassen:
Die Adventszeit wird traditionell im Foyer des Ursulinen – Gymnasiums mit dem Adventsbasar eröffnet, der dieses Jahr am 28. November 2009 von 10 – 13 Uhr stattfand und wie immer dem guten Zweck diente.

Mit einem Flötenspiel in der Turnhalle eröffneten die Fünftklässler den Adventsbasar feierlich. Drei sehr junge Musiker mit Querflöte, Geige und Horn begrüßten ihrerseits die zahlreichen Gäste oberen Foyer mit ihren Interpretationen von Adventsliedern, um die Gäste auf eine äußerst kreative Vielfalt an Ständen einzustimmen.
So wurden im Basar im unteren Foyer dekorative Gegenstände angeboten, wie zum Beispiel Pflanzen, selbstgemachte Glocken, Sterne, Engel, Vogelhäuser, Kerzen (auch aus Bienenwachs) und die allseits beliebten Adventskränze.
Natürlich gab es auch ein Angebot an Leckereien, wie Lebkuchenherzen, die man individuell beschriften konnte, Marmelade, Schokofrüchte und Plätzchen. Ob man die Lebkuchenhäuser nun als Dekoration oder zum Stillen seines Heißhungers verwendete, blieb jedem überlassen. Weg gingen sie jedenfalls wie die warmen Semmeln.
Für die Eltern, Freunde und Verwandten gab es die Möglichkeit sich nach einem intensiven Ausflug über den Ursulinen-Basar in der Turnhalle zu erholen, sich zu stärken und zu unterhalten.
Im Hort führten die Nachwuchsschauspieler der Unterstufe, die „Bühnenflöhe“, ihr neues Programm auf, darunter auch einiges Weihnachtliches, wie zum Beispiel die Geschichte vom Weihnachtsmann, der beim Geschenkeausteilen auf seinem Schlitten mit einem Flugzeug zusammenprallt, in dem die Passagiere wegen Nebels befürchten in einer Warteschleife ihren Heiligabend verbringen, sodass der Flieger gezwungen ist, notzulanden und so am Ende alle glücklich und pünktlich zum Fest in Neuostheim landen.

Der Erlös des Adventsbasars geht an das Kinderhilfsprojekt in Peru. Der Gründer dieses Projekts, Dr. Dieter Arnold, betonte nochmals mit seinem Perustand und den Worten „Ich bin mit vollem Herzen dabei“ die Wichtigkeit seines Projekts.

Bei so einem großen Ansturm interessierte uns natürlich auch die Frage, was Advent für die Besucher konkret bedeutet. Neben Antworten, wie „Zeit der Besinnung, der Gemeinschaft und Ruhe“, gab es durchaus auch kritische Anmerkungen, wie zum Beispiel „Überfüllte Geschäfte, Hektik, Stress - und außerdem zu viele Klausuren“.

Selbst wenn die Adventszeit häufig Stress bedeutet, darf man sich vielleicht gerade in solchen Zeiten etwas Ruhe, eine Tasse Tee und Plätzchen gönnen. So war der Adventsbasar doch schon mal ein guter Anfang, um sich dem Alltagstrubel ein wenig zu entziehen und sich auf das Weihnachtsfest zu freuen!

Nathalie Bielka, 11a

Und noch ein paar Impressionen:




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