FRANZÖSISCH

Der Unterricht an unserer Schule orientiert sich an den Bildungsstandards für Baden-Württemberg.
- Bildungsstandards für Baden-Württemberg
im Fach Französisch
Der Französischunterricht beginnt als 2. Fremdsprache in Klasse 5. Wir arbeiten mit dem Lehrbuch und den Materialien der Reihe A Plus!
Schüleraustausch
Austausch mit dem Collège St. Joseph in Besançon
Etwa alle zwei Jahre findet für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 7-9 ein jeweils einwöchiger Schüleraustausch mit dem Collège St. Joseph in Besançon statt.
Individuelle Schüleraustauschprogramme
Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-9 Zusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk an verschiedenen individuellen Austauschprogrammen teilnehmen, bei denen Schülerinnen und Schüler für zwei bis acht Wochen einen französischen Gast bei sich aufnehmen, bei dem sie dann im Gegenzug ebenfalls zwei bis acht Wochen verbringen. Das DEutsch-Französische Jugendwerk hilft bei der Suche nach Austauschpartnern und gibt je nach Programm auch einen Fahrtkostenzuschuss.
Weitere Informationen finden sie hier :
- Deutsch-Französisches Jugendwerk
Brigitte Sauzay - Heinrich Heine - Voltaire - Kultusportal
Infoblatt
Aktivitäten
Exkursion der Klasse 9 nach Wissembourg im Elsass
Am Donnerstag, den 7. Oktober 2010, um 8.45 Uhr trafen wir uns mit Fr. Weidmann und Fr. Bender am Hauptbahnhof Mannheim. Mit der S-Bahn Richtung Kaiserslautern ging es nach Neustadt und ab da mit der nächsten S-Bahn nach Weißenburg. Nach über einer Stunde Fahrt waren wir endlich am Bahnhof Weißenburg angekommen. Dort liefen wir zum „Place de la République“, auf dem auch das „Hôtel de ville“ (Rathaus) steht. Fr. Weidmann informierte uns über wichtige Fakten des Elsass. Dann bildeten wir kleinere Gruppen, um eineinhalb Stunden die Stadt zu erkunden, Flammkuchen zu essen, bei der Chocolaterie vorbeizuschauen, etc.
Es gab viele Dinge zu sehen, wie z.B. das „Maison du sel“ (Salzhaus), das früher einmal ein Krankenhaus war, oder auch die „Eglise St. Jean“ (Kirche St. Johannes), die auch eine Besichtigung wert ist. Jedoch gab es auch viele Essensmöglichkeiten, wie z.B. die Chocolaterie „Rebert“ oder das Restaurant „Le Charles V“.
Um 12.30 Uhr trafen wir uns wieder am „Place de la République“, um von da aus zu dem Supermarkt „Simply“ zu gehen. Dort hatten wir noch die Möglichkeit französische Lebensmittel einzukaufen. Um 13.30 Uhr ging schon wieder der Zug nach Hause.
Die Exkursion war sehr informativ, spaßig und wir hoffen, dass wir so etwas bald wiederholen können.
Sarah Krieger (9c) & Laura Richardt (9b)
Klassenfahrt der Klasse 7b ins Elsass vom 28.6. bis 2.7.2010
Tag 1 Montag
Unser erster Tag in Straßburg: Am Montag den 28.06.10 haben wir uns um 7.40 Uhr am alten Eisstadion getroffen und sind gegen 8.00 Uhr mit unserem Bus losgefahren. Nach einer etwa zweistündigen Fahrt sind wir an unserer Jugendherberge in Straßburg angekommen. Nach einer kleinen Pause sind wir in die Innenstadt aufgebrochen. Dort haben wir eine Sightseeing-Tour in einem Boot auf der Ill gemacht und einen ersten Eindruck von Straßburg bekommen. Anschließend hatten wir etwas Zeit um die Stadt in vierer Gruppen zu erkunden. Schließlich haben wir uns am vereinbarten Treffpunkt, dem „office de tourisme“ wieder getroffen. Danach wurden wir von einer Reiseführerin durch die Kathedrale und dann durch die Stadt geführt. Die Führerin hat uns viele interessante Informationen gegeben und geduldig und mit viel Wissen auf unsere Fragen geantwortet.
Nach den Führungen hatten wir noch etwas Zeit um nochmals die Stadt in kleinen Gruppen unsicher zu machen. Nach den Anstrengungen des Tages sind wir zur Jugendherberge zurückgefahren, wo wir endlich unsere Zimmer beziehen konnten und das Grundstück erkunden durften.
Nach dem aufregenden, gemeinsam gestalteten Abendprogramm fielen wir alle müde und erschöpft in unsere Betten, wo wir uns über den nächsten Tag Gedanken machten. So nahm der erste von vier schönen Tagen in Straßburg sein Ende.
Paula Longin und Melanie Mis
Tag 2 Dienstag
Am Beginn des Tages frühstückten wir alle zusammen in der Jugendherberge. Gegen 9:30 Uhr fuhren wir mit unserem Bus nach Geispolsheim in das Schokoladenmuseum. Hier konnte man viel über die Entstehungsgeschichte und die Verbreitung von Schokolade erfahren.
Am Ende des Rundgangs durch das Museum wurde uns von einer Mitarbeiterin in einer kleinen französischsprachigen Vorführung erklärt, wie die (flüssige) Schokolade verarbeitet wird. (Frau Engel, Frau Heinemann und Frau Benda halfen der Klasse beim Verstehen, indem sie einiges übersetzten). Hierbei durften wir auch Kakaobohnen, Bitterschokolade, weiße Schokolade und viele weitere Dinge probieren. Der Klasse bereitete das viel Spaß. Außerdem wurden uns sehr bewundernswerte Skulpturen (wie eine 3kg schwere Katze) aus Schokolade gezeigt. Am Ende dieses Besuches konnte man in dem dazu gehörigen Laden tolle Sachen wie Schokoladenseife, -bier oder –creme kaufen.
Danach fuhren wir in ein Einkaufszentrum, um für unsere Mittagspause einzukaufen.
Im Anschluss an die Mittagspause liefen wir zu einem Wissenschaftsmuseum oder einer Wissenschaftsausstellung mit dem Namen Le Vaisseau. Hier machten wir in Gruppenarbeit eine Rallye zum Thema Nobelpreisträger. Dabei konnten wir viel selbst machen und experimentieren, z. B. einen Film selbst drehen, mit unserem Schatten buntes Licht auffangen oder erfahren, wie es ist, mit einem Rollstuhl oder einer Armschiene zu leben. Am Ende der Rallye konnten wir uns in der Ausstellung noch alleine umsehen.
Danach fuhren wir mit dem Bus zur Jugendherberge zurück, wo wir gemeinsam zu Abend aßen. Am Abend spielten wir zuerst zusammen und gingen danach alle in unsere Zimmer, um zu schlafen.
Lisa-Maria Jost
Tag 3 Mittwoch
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus (ca. eine Stunde) nach Colmar. Dort kauften wir uns zuerst in vierer Gruppen unser Mittagessen. Anschließend führte uns eine nette Führerin durch Colmar. Dabei zeigte sie uns die wichtigsten Plätze und Häuser in der Stadt, z.B. das „Kopfhaus“, das mit zahlreichen Köpfen verziert ist, das Henkerhaus am Rande der Stadt (es stand immer am Rande der Stadt, weil der Henker im Mittelalter zu den Geächteten gehörte), viele Fachwerkhäuser und drei Kirchen. Sie zeigte uns aber auch die vielen Störche, die in Colmar auf den Häusern und sogar auf den Kirchen nisten. Sie erklärte uns auch, dass in Colmar die Lauch in die Ill mündet. Über diese Flüsse führen kleine Stege zu Geschäften und Fachwerkhäusern.
Nach dieser Stadtführung fuhren wir nach Schlettstadt (fr.:Sélestat). Dort wurden wir in zwei Gruppen à 15 eingeteilt. Die erste Gruppe durfte dann ins Brotmuseum und mit dem Bäckermeister je eine Brezel und einen Hasen formen und backen, während die andere Gruppe derweil in die Stadt gehen konnte. Nach einer halben Stunde wurde gewechselt. Dann erst gingen wir in das „richtige“ Brotmuseum, wo wir die Geschichte des Brotes von der Frühzeit des Menschen bis in die heutige Zeit verfolgen konnten. Anschließend bekam jeder seine selbst gebackenen Leckereien, die wir auch sofort vertilgten.
Nach diesem aufregenden Nachmittag fuhren wir zurück nach Straßburg in unsere Jugendherberge. Dort hatten wir Freizeit bzw. wir konnten auch (freiwillig) ein französisches Rollenspiel erfinden und proben. Nach der Aufführung des Rollenspieles spielten wir mit Frau Heinemann, Frau Engel und Frau Benda „Ritter und Burgen“ und „Zip, Zap“.
Anja Hartlieb
Tag 4 Donnerstag
Heute hatten wir sehr viel Programm. Um 7 Uhr haben sich alle zum Frühstück versammelt. Mit dem Bus sind wir zuerst zur Hochkönigsburg gefahren. Dort gab es eine Führung, die kreuz und quer durch die Burg und deren Geschichte führte. Die Burg ließ der deutsche Kaiser Wilhelm II. im 19. Jahrhundert auf den Ruinen vieler Vorläufer als „Ideal“ einer Burg rekonstruieren. Die Hochkönigsburg ist sehr groß und hat sehr viele Treppen. Die Waffenkammer war unter anderem für viele interessant.
Danach hieß es wieder ,,Ab in den Bus!” Die Busfahrt führte uns nach Sélestat (auf deutsch: Schlettstadt). Dort kauften wir uns etwas zum Essen und machten eine Stadrallye, bei der wir unter anderem verschiedene Öffnungszeiten notieren, bei der Polizei nach den französischen Notfallnummern fragen oder die Preise für die typischen Kuglhopf (Gugelhupf) erfragen sollten.
Nach der Stadtrallye stiegen wir nun zum dritten Mal in den Bus und fuhren zu einem Naturpark bei Hunawihr. In diesem Park werden v.a. Fischottern und Störche in einer möglichst ihrem Lebensraum entsprechenden Umgebung groß gezogen. Dazu haben wir auch ein Quiz bekommen, indem viele Fragen z.B. über den Lebensort der Tiere waren. Dort angekommen hatten wir eine Stunde Zeit um den Park selbst zu erkunden. Man konnte viele Tiere sehen und die Entwicklung der Störche ab einem Alter von ein paar Wochen bis zum Erwachsenenalter sehen. Anschließend versammelten wir uns für eine Wasser-Tiershow.
Danach stiegen wir zum vierten und letzen Mal für diesen Tag in den Bus, der uns zur Jugendherberge fuhr.
Nach dem Essen veranstalteten wir einen bunten Abend, an dem gleichzeitig noch eine Anti-Talentshow stattgefunden hat. Wir haben auch die Ergebnisse der Stadtrallye und des Quiz erfahren. Schließlich ging auch unser vorletzter Tag in Straßburg zu Ende.
Maria Gialatzi
Tag 5 Freitag
Heute ging es wieder nach Hause. Alle fanden es schade, dass wir nach dieser Woche schon gehen mussten. Aber es gab noch unser „großes Finale“: der Affenberg! Dort leben auf einer 24 Hektar großen Waldfläche ca. 200 von - in ihrer Heimat in Afrika vom Aussterben bedrohte - Berberaffen. Als wir ankamen, bekam jeder eine Handvoll Popcorn um die niedlichen Affen zu füttern. Sie hatten keine Angst vor uns und nahmen das Popcorn vorsichtig aus der Hand, allerdings sollten wir doch einen gewissen Abstand halten. Das fiel uns schwer. Bei der Showfütterung musste Lisa-Maria feststellen, dass sie auch anders können… Denn als sie einen Berberaffen füttern wollte, schnappte sich der ihren Stift und rückte ihn trotz aller „Bestechungsversuche“ mit Popcorn nicht mehr heraus.
Anschließend machten wir noch einen Rundgang durch den Lebensraum der Affen.
Gegen 13h machten wir uns dann Richtung Heimat auf. Um 14h war es soweit: die deutsche Grenze. Kaum in Deutschland standen wir schon im Stau!
Und mit einer Dreiviertelstunde Verspätung landeten wir am Ausgangspunkt unserer einwöchigen, witzigen und auch lehrreichen Klassenfahrt.
Maximilian Müller und Ferdinand Güntzel
Excursion en Alsace de la classe 7b du 28 juin au 2 juillet
Notre première journée: lundi
Nous nous sommes rencontrés à 7:40 heures à côté de l’ancienne patinoire et sommes partis vers 8 heures. Après un voyage de deux heures, nous sommes arrivés à l'auberge de jeunesse de Strasbourg. Nous avons fait une petite pause dans le centre de la ville. Puis, nous avons fait un tour dans un bateau sur Ill. Ensuite nous avons pu explorer la ville dans de petits groupes. Ensuite, nous avons fait une visite guidée de la cathédrale et alors de la ville. Après les visites, nous avons encore une fois eu un peu de temps en ville pour nous-mêmes. Après les fatigues de la journée, nous sommes retournés à l'auberge de jeunesse où nous avons enfin pu nous installer dans nos pièces et explorer le terrain. Après notre programme de soir excitant, nous sommes tombés, tous crevés, dans nos lits et ont réfléchi de la journée.
Ainsi la première de quatre belles journées à Strasbourg s’est terminée!!!
Paula Longin et Melanie Mis
Notre troisième journée : mercredi
Après le petit-déjeuner, nous avons fait un tour en ville à Colmar. Nous avons vu trois églises et beaucoup de maisons à colombages. Après ce tour en ville, nous sommes allés à Sélestat. Là, nous avons fait de petits pains et de bretzels chez un boulanger et nous avons fait un tour dans le musée de pain. Une dame gentille nous a expliqué le chemin de la fabrication du pain du temps préhistorique jusqu' à aujourd'hui. Puis nous avons mangé nos bretzels.
Après nous sommes rentrés à Strasbourg. Après le dîner, nous avons présenté des jeux de rôles en français et ensuite nous avons joué des jeux de groupes avec nos profs.
Anja Hartlieb
Notre quatrième journée : jeudi
Ce jour-lài, nous avons eu beaucoup de programme. À 7 heures nous avons pris le petit-déjeuner. Avec le bus, nous sommes allés à la Haut Koenigsbourg. Là, nous avons fait une visite guidée. Nous avons beaucoup appris sur l’histoire du château fort. La Haut Koenigsbourg est très grand et il y a beaucoup d’escaliers. Elle a été construit par l’Empereur allemand, Guillaume comme modèle d’un château fort. Après nous sommes allés à Séleststat. Là, nous avons acheter quelque chose à manger, et nous avons fait un rallye de la ville de Sélestat. Pendant le rallye, nous avons dû p.ex. demander au commissariat le numéro de police, de l’ambulance et des pompiers, des heures d’ouverture de certains magasins et le prix de Kuglhopf. Après nous avons roulé au centre de réintroduction des cigognes et des loutres. Ici nous avons regardé un spectacle animalier. Dans le centre, on peut observer les cigognes à partir de l’âge de quelques semaines. Après nous sommes rentrés, tous fatigués, à l’auberge de jeunesse. Ce soir nous avons organisé une revue d’ “anti-star”. Comme ça s’est passé l’ avant-dernière soirée.
Jasmin Haupt
Notre cinquième journée : vendredi
Ce jour-là, nous sommes retournés à la maison. Tout le monde l’a trouvé dommage que nous devions déjà retourner.
Mais il y avait notre "grande finale": la Montagne des singes! Là, 200 singes - menacés d’extinction dans leur patrie - vivent sur un terrain d’environ 24 hectares de forêt. Quand nous y sommes arrivés chacun a reçu une poignée de pop-corn pour nourrir les singes si mignons. Ils n’avaient pas peur, mais on nous a conseillé de garder une certaine distance de sécurité. Ce qui était vraiment dur pour nous. Pendant le spectacle de l’alimentation des singes, Lisa-Maria a dû découvrir qu'ils peuvent être différents ... parce que quand elle a voulu nourrir un singe de Barbarie, il lui a arraché son stylo et il ne l’a pas redonné, en dépit de toutes tentatives de corruption.
Puis nous avons fait un tour de l'habitat de ces singes.
A 13h nous nous sommes dirigés vers la maison. A 14h, voilà: la frontière allemande. A peine en Allemagne, nous nous sommes déjà retrouvés dans un embouteillage!
Et avec les trois quarts d'heures de retard, nous sommes arrivés au point de départ de notre voyage scolaire d’une semaine qui était drôle et instructif.
Maximilian Müller et Ferdinand Güntzel


